Mate – das Cola Kraut

//Mate – das Cola Kraut

In den Regalen der Supermärkte stößt man heute immer wieder auf Mate in verschiedensten Formen. Ob Pulver, in Kapseln oder in hippen Szenegetränken. Was aber genau verbirgt sich hinter diesem Namen? Und vor allem, was bekommt man, wenn man Mate kauft und welchen Nutzen hat man davon?

Der Mate-Strauch, eigentlich Mate Baum, da er bis zu 6m hoch werden kann, ist in Südamerika beheimatet. Angebaut wird “Yerba” Mate vorrangig am Ufer des “Paraná-Beckens”. Dieser Fluss ist knapp 4.000 km lang und fließt durch Brasilien, Paraguay und Argentinien. Der spanische Name „Yerba“ bedeutet übersetzt „Kraut“. Aus den Blättern wird meist ein Aufgussgetränk oder Extrakt hergestellt. Anders als bei der Ernte von gängigem Tee, werden hier nicht nur die Blätter, sondern ganze Äste vom Baum genommen. Für Tee von möglichst hoher Qualität sollten die Äste mit Blättern bereits mindestens zwei Jahre alt sein.

Inhalt

Das Endprodukt enthält hohe Werte an Vitamin A, B&C, Antioxidantien wie Kalzium, Eisen, Kalium und Zink sowie viele Spurenelemente. Zudem wirkt das Konzentrat verdauungsfördernd und enthält natürliches, aufputschendes Koffein. Dabei ist Yerba-Mate eine der gesündesten Arten um den Organismus anzuregen. In den Handel kommen die Blätter entweder als grüner „Taragin“ Mate oder als gerösteter „Real” Mate.

Zubereitung

Um die maximale gesundheitliche Wirkung zu erreichen, sollte man den Tee (erhältlich in den meisten Reformhäusern und Bioläden) in einer Kaffeepresse oder -maschine aufbrühen. Wer den alleinigen Geschmack von Yerba-Mate nicht mag, kann sich einen Mate Latte zaubern.
Bevorzugen Sie beim Kauf eine “Yerba-Mate”, die aus „wilder Ernte“ stammt. So unterstützen Sie bestehende Mate Plantagen und tragen zum Schutz des Regenwaldes bei.

2019-09-23T09:52:07+00:00Montag, 23. September 2019|Kategorien: Health Trends|0 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar