Gesund ernähren im Büro

//Gesund ernähren im Büro

Vor Allem im Büroalltag ist es oft schwer sich gesund zu ernähren. Die Zeit ist meist knapp und der Stress lässt einen gerne mal zu Süßigkeiten greifen. Aber trotzdem ist auch gesunde Ernährung im Büro möglich!
Im Folgenden finden sich ein paar hilfreiche Tipps und sogar einfache Rezepte, die gesund ernähren im Büro möglich machen und so auch helfen die Heißhungerattacke auf das süße Gebäck beim Bäcker zu verhindern:
1. Nehmen Sie sich eine große Flasche Wasser mit ins Büro (besser nicht aus Plastik!) und stellen Sie sie sichtbar an den Schreibtisch. So wird man ganz automatisch ans Trinken erinnert. Es ist zwar gerade in den heißen Sommermonaten verlockend aber: Verzichten Sie auf Softdrinks, diese enthalten viel zu viel Zucker!
2. Auch wenn der Tag oft lang und stressig ist: es gibt einige einfache Gerichte, die sich prima vorkochen und mit ins Büro nehmen lassen. Jegliche „Salat“-Variation wie Nudel-, Couscous-, Quinoa-, Bulgur- oder Linsensalat kann einfach mit beliebigem Gemüse gemischt und durch z.B. Feta, getrocknete Tomaten, Kräuter und Öl, Essig, Salz, Pfeffer aufgepeppt werden. Lediglich die Getreidebasis muss in den meisten Fällen kurz gekocht werden, das Schneiden des Gemüses ist währenddessen auch schnell erledigt.
3. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen. Auch wenn der nächste Termin schon vor der Tür steht, wie genau wir kauen und wie schnell wir essen hat einen maßgeblichen Einfluss auf unser Sättigungsgefühl. Je mehr wir „schlingen“, desto mehr essen wir. Am besten gleich ausreichend Zeit zum Essen in den Terminkalender mit einkalkulieren .
4. Nüsse oder Studentenfutter für den Heißhunger. Der hohe Stresspegel und die langen Phasen der Konzentration lassen das Gehirn nach Zucker gieren. Doch das ist ein Teufelskreis: Je mehr Zucker wir essen, desto mehr Zucker brauchen wir. Deswegen: Beim Heißhungeranfall oder dem kleinen Hunger zwischendurch lieber ein paar Nüsse essen. Diese enthalten Eiweiße und wertvolle ungesättigte Fettsäuren und schützen so sogar das Herz.
5. Auf dem Weg in die Arbeit schnell ein Croissant oder Breze auf die Hand? Besser nicht jeden Tag! Nehmen Sie sich auch in der Früh die Zeit ihr Essen zu genießen. Haferflocken zum Beispiel sind eine prima ballaststoffreiche Grundlage und machen lange satt.
6. Lieber eine Mahlzeit für die man sich Zeit nimmt anstatt viele kleine Snacks. Eine Hauptmahlzeit macht satt und kann danach in Ruhe verwertet werden. Das sorgt dafür, dass der Insulinspiegel nicht wie bei der “Snackerei” immer wieder aufs Neue ansteigt und der nächste kleine Hunger kommt.

2019-06-27T08:51:26+00:00Donnerstag, 27. Juni 2019|Kategorien: Health Trends|0 Kommentare

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